Montag, 10. August 2015

Kleine Sommergeschichte


                             ... einer braven Haus-Katze,






... die bei sommerlicher Hitze, 
gerne auf der faulen Haut liegt!





Doch eines Tages, wurde ihre beschaulichen Ruhe, 
ganz beachtlich gestört!




Die Störenfriede saßen auf dem Dach und sorgten urplötzlich, 
 für ununterbrochenes Gezetere!




Anfangs wusste niemand aus der Familie Zaunwicke so ganz genau, 
wie mit dieser Dauerbeschallung überhaupt umzugehen war?




Ob hier einfaches Ignorieren die richtige Lösung war? 




Ich, die die arme, geplagte Susi-Katze, stellte mir die Frage:
  
Warum nur, um Himmelswillen, verlangten diese Vögelchen
 so viel Aufmerksamkeit von mir? 




War die ganze "Piepschau" vielleicht nur eine Aufforderung zum Spiel? 





Hüpfende Einladungen finde ich unheimlich interessant?



  
Aber nein, es waren Ablenkungsmanöver!

Ganz früh am nächsten Morgen, 
habe ich dem Frauli dann 
einen kleinen Piepmatz unter den Küchtentisch gelegt. 

 Sie sollte auch etwas zum Spielen haben!




Seltsamer Weise hat sie sich nicht darüber gefreut.

Wahrscheinlich, weil das Spielzeug total zerrupft war?




Sie hat sogar geschimpft mit mir und zwei Tage (inklusive Nächten) durfte ich anschließend nicht mehr in den Garten- und Dach-Bereich.




Denn die Rotschwänzchen-Eltern waren immer noch am Füttern.
 Mein Frauli wollte damit einen weiteren Todesfall verhindern!
Es ist ihr gelungen.




 Nimm´s mir nicht übel, ich verstehe es ja nicht anders...

Letztendlich ist wieder Ruhe eingekehrt 
und unsereins kann weiterhin den Sommer ungestört genießen!



Deine 





http://griesheimersand.blogspot.de/2015/08/nicht-nur-malven.html





 


Kommentare:

  1. Arme Katze, unserer gehts genau so! Dann kriegt sie Stubenarrest, bis der Zinober vorbei ist!

    Sigrun

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  2. Armes kleines Vögelein, aber die Katzen können nicht anders.
    LG
    Käthe

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  3. Tja, liebe Susi....du kannst nix gegen Deinen Trieb, aber die Vögelchen wollen doch auch nur leben...
    Euch beiden eine schöne Woche!
    Lg, Tanja

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  4. Ja, liebe Susi, eine ähnliche (traurige) Geschichte erlebte ich als Katzen-Oma von Anton und Emmy kürzlich, als ich meine Tochter besuchte. Das 'Geschenk' lag unterm Tisch auf der Terrasse. Bei diesem Anblick wußte ich nicht, ob ich lachen oder weinen sollte. Doch, mir war zum Weinen zumute. Wer von beiden der Übeltäter war, konnte nicht mehr festgestellt werden. Beide lagen nebeneinander gekuschelt im Strandkorb und schauten mich unschuldig mit ihren schönen Augen an. Sie können ja nichts dafür. Wir haben sie zu Hauskatzen gemacht. Ab und zu erinnern sie sich, was der liebe Gott ihnen zum Überleben einst mitgegeben hat. Da wir ihnen das Katzenfutter hinstellen, legen sie uns eben ihre Beute als Geschenk unter den Tisch oder vor die Füße... Liebe Grüße Edith

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  5. Nur so viel....im nächsten Leben werde ich Katze :-)
    Die weiße Rose ist wunderschön, herrliches Licht, eine wunderschöne Aufnahme!
    LG, Ophelia

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  6. Man hat es schon nicht leicht als Miezekatze bei einem Frauchen, dass nebenbei auch noch ein Herz für Birdies hat, gell, liebe Susi?
    Lass nächstens einfach die Krallen von den kleinen Piepmätzen, dann gibt es auch kein Stubenarrest mehr....lach.

    Aber ich habe gerne deine Geschichte hier gelesen und die Fotos sind 1a.:-) Auch gefallen mir Blümilein alle sehr gut, besonders die weiße Rose, sie ist ein Traum....und nun, dös schön weiter im Schatten und lass es dir einfach gut gehen.

    Liebe Grüße und eine schöne neue Woche wünsche ich euch beiden
    Christa

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  7. Liebe Susi, liebe Heidi,
    was für eine schöne Susi-Sommergeschichte, na ja bis auf den gemörderten Vogel ist alles schön.
    Ihr habt einen neuen Header oder ist der mir vorher nicht aufgefallen? Auf jeden Fall ich find ihn toll.
    Alles Liebe von Tatjana

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  8. Ach liebe Susi,
    du hast es auch nicht einfach. Erst hüpft dir das Spielzeug vor der Nase rum und wenn du es Frauli zeigst, bekommst du Stubenarrest. Am besten du lässt in Zukunft die Krallen von dem Federzeugs. Ist doch eigentlich auch viel zu warm dazu. Unsere Rambo liegt nur im Schatten. In deinem schönen Garten gibt es bestimmt viele tolle Schattenplätze.
    Liebe Grüße von Emma, Lotte, Rambo und Frauchen

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  9. liebe Susi,
    auch unseren beiden Katzen geht es ähnlich. Unsere Rotschwänzchen sind auch vor ein paar Tagen ausgeflogen und unser Kater meinte auch er müßte eins davon erwischen, nur ich war schneller. Es ist sowieso viel zu heiß um irgendwas zu fangen.
    liebe Heidi, wunderschöne Fotos!
    liebe Grüße
    Gerti

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  10. Liebe Susi, du hast getan, was Katzen eben tun müssen: ein wenig gejagt und ein schwaches Geschöpf erwischt. Nun ist es im Vogel-Himmel. Dein Frauli mag es eben nicht gern zerrupft. Du siehst das doch schon an Ihren wunderbaren Fotos, dass sie eine Ästhetin ist. Euch allen eine angenehme Woche, LG ClauDia.

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  11. Die Susifotos sind himmlisch schön. Die Geschichte auch, bis zu einem bestimmten Punkt. Ja so ist es nun mal, wir haben einen Kater. Ich kenne das. Das ist die Natur.
    Herzliche Grüsse sendet dir
    Marion

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  12. Hallo liebe Susi,
    ach Mensch, nichts ahnend lese ich die Geschichte und dann kommt sowas. Nun haben die kleine Vogelkinder keinen Papa oder Mama mehr.
    Naja, Du kannst ja nichts dafür, Frauchen muss halt obacht geben und die Tür zu sperren.
    Kater Felix mag bei der Hitze nicht jagen, aber er ist mit seinen 19 Jahren sowieso nicht mehr der große Jäger, er ist ruhiger geworden.
    Schöne Fotos hat Dein Frauchen gemacht, von den regenbetropften Rosen und natürlich von Dir!

    Liebe Grüße
    Biggi

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    1. Nein, nein liebe Biggi, es war ein Vogelkind und wahrscheinlich erst aus dem Nest gehüpft und noch nicht ganz flügge...

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  13. Sowas aber auch, Susi, Susi, Du bist ja eine richtige Raubkatze.
    Da denkt man an nichts und du liegst da als könntest du kein Wässerchen trüben und dann diese Schreckensmeldung :O

    Aber gut, so ist die Natur, ich verzeihe Dir ;)

    Liebe Grüße
    Björn :)

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  14. Liebe Susi,

    hallo und maunz...ich bin wieder im Bloggerland. Das pausieren hat mir gut getan und gefallen.
    Deine Geschichte könnte in ähnlicher Form auch meine sein. ;-)
    Die Bilder sind echt super mit dir.
    Leider habe ich das ausfliegen der Vögelchen vom Dach hier bei uns verpasst. Ich war an diesem Tag lange im Wald unterwegs. Mein Fraueli war ja froh und hat die süssen Piepmätze auf meinem Balkon sogar noch fotografieren können.
    Machs gut Susi und entspanne dich viel bei dieser Hitze.

    Schnurrige Grüessli
    Fiona

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  15. Eine schöne Geschichte, vielen Dank fürs erzählen. Meine Katze Lutzi lebt seit 10 Jahren bei mir, ich könnte auch Geschichten erzählen... aber HauptMotto ist: dabeisein ist alles! Liebe Grüße aus dem Norden! Mandy die hummelellli

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  16. Ach Susi,
    wie können wir euch nur beibringen, dass wir keine Vögel (und auch keine Mäuse) essen? Ich weiß, ihr meint es gut und wir sind dann solche Banausen und freuen uns nichtmal... Nina ist inzwischen dazu übergegangen, uns gar kein "Futter" mehr hinzulegen, mir aber trotzdem klar zu machen, dass sie eine tolle Jägerin ist - neulich lag nur ein einzelner Flügel samt einem Löwenzahnblatt im Vorzimmer, wie ein seltsam anmutendes Kunstwerk... Seufz. Ich sag's ja immer schon, es ist nichteinfach, sowohl Katzen als auch Vögel zu lieben ...
    Herzliche Streichler und grüß mir dein Frauli!
    Traude
    http://rostrose.blogspot.co.at/2015/08/fair-play-teil-1-frau-r-zeigt-faire.html

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  17. Oh Suserl, da hast Du aber schnell zugeschlagen. Ja, so ist die Natur eben und wir Menschen müssen es halt verstehen lernen. Ich mag Deine Geschichten immer so gerne lesen, auch wenn es mir natürlich um das junge Vogelkind leid tut.

    Dicke Katzenknuddler
    Kerstin

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  18. Liebe Heidi & Susi!
    Ja, da wird halt auch einmal der brave Stubentiger zum jagenden wilden Tiger, wenn so ein Federvieh sich so derartig dreist anbietet.
    Letztes Jahr ist unserem Carlo sogar direkt ein Vogel ins Maul geflogen als er des Morgens auf den Balkon ging. Er musste sich nicht mal anstrengen und das entsprach so ganz und gar nach seinem Geschmack.
    Eine schöne Sommergeschichte, obgleich es mir um das Vogelkind natürlich sehr leid tut.
    Viele Grüße ~Susanne~

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