Sonntag, 10. November 2019

Bunte Blätter...

... gehören zum Herbst!


In der "KITA" haben die Kinder dieses 
Thema aussagekräftig zu Papier gebracht.


Kleine Künstler haben auch diese
 tollen Fliegenpilze geschaffen.


Ist das ein 'Kastaniollo?'
Diese Art versteckt sich gerne unter
 buntem Laub, sie einzufangen
 soll sehr schwierig sein?


Laternenzeit - so manche Unikate waren
bereits am Freitag-Abend im Einsatz.
(Ursprünglich ist Sankt Martin am 11.11
 und damit verbunden das Laternenfest)


 Ich glaube, in den Gesichtern
 dieser Werke einige...


...entfernte Verwandte erkennen zu können?
Das wären: Luna, Mienzi, Morle
 und der Kater Mikesch? 


Die seltsamen 'Eierköpfe' hier...


...sind mir aber gänzlich unbekannt!


Dieses und auch das folgende
Kürbis-Exemplar, hat die Schreiberin
vor einem Hauseingang entdeckt!


Ach wie toll, ich meine: 
Da ist wirklich ein hoch begabter 
Künstler am Werk gewesen?


Deine







Mittwoch, 6. November 2019

Ein Heiligtum...

... in der Nähe zur Saalburg?


Dieses Gebäude wurde um 1900 
als 'MithrasHeiligtum' rekonstruiert.
Bei ersten Ausgrabungen hatte man von 
Mauern umgebene Gräber gefunden.


Man deutete die damaligen Untersuchungen
 und Befunde als 'Mithräum,' weil man auch in 
anderen Kastellen 'Mithräen' entdeckt hatte.
Doch war hier nur der Wunsch,
 der Vater des Gedankens?


Nach heutigen Erkentnissen, soll es an dieser 
Stelle kein solches Heiligtum gegeben haben!


Diese Quelle und das Wasserbecken, 
haben dem nach also nichts mit einem
 'Mithraskult' zu tun, auch wenn das 
auf der Steintafel so zu lesen ist?


Damit im Becken keine Tiere ertrinken,
wurde eine kleine Rampe angebracht.


Sehr schön angelegt, inmitten des
 Waldes, befindet sich das kleine Areal.


Auf dem Gelände gibt eine Schautafel,
sie veranschaulicht sehr gut, was im
 Inneren des Gebäudes zu finden ist.


Jaaaaaaaaaaa... 
und dabei kann die Phantasie
 Klavier spielen, nicht wahr?


Eine schaurig wirkende Szene:
'Kultfeiern und Weiherituale,' 
(7 Weihegrade)
sollen in solchen 'Mithräen' 
stattgefunden haben!



So steht es geschrieben 
und ist auf dieser Tafel dort 
auch so veranschaulicht:




Deine




(Die der Meinung ist, das sie die Umgebung sehr 
schön findet, aber das sie dieses so genannte 
'Heiligtum', besonders bei Nacht, in ganz
 großem Bogen umgehen würde)




Nachtrag:

In Nähe zum Mithras-Heiligtum steht ein
 Wegweiser mit vielen Hinweis-Schildern.



In's Auge sticht das Räuberschild, es zeigt
den Weg zum "Schinderhannespfad!"
Aber wer weiß das schon?
(Wir haben es recherchiert)


Beitrag ist verlinkt:


Donnerstag, 31. Oktober 2019

Zum Monatsende...

...muss ich auch noch einmal
 vorstellig werden um zu zeigen was
sich so tut und wie es mir geht!


Im Oktober haben die Zieräpfelchen rote,
 leuchtende Bäckchen bekommen.


Schade, sie hängen viel zu hoch für mich!


Anfang Oktober hat auch der Kaktus 
noch einmal geblüht und schau, er hatte
 auch einen neugierigen Besucher angelockt.
(Die Blüte hielt sich drei Tage (!) und genau so 
lange verweilte auch die Heuschrecke)


Das sind die letzten Blüten, inzwischen
stehen alle frostempfindlichen Kübelpflanzen 
geschützt in ihrem Winterquartier.


Natürlich habe ich beim Herbstputz
 kräftig mitgeholfen...


Davon bekommt man ganz viel Durst 
und schmutzige Füße!


Mein üppiges Salatbeet, vor allem
 das Blattwerk gedeiht prächtig.
(Wildblumenbeet)


Doch auf der anderen Seite des Mini-Gärtchens
sieht es schon viel herbstlicher aus.


Hurra, die Post war da!
Die Freude über den Gewinn war groß... 
Schau' nur, welche tollen Dinge 
in dem Paket verstaut waren!
(Originelle Topflappen, Bon-Bons der Sonderklasse,
 Halloween-Servietten + Claudias tolle Glückwunschkarte)


Und ich durfte Auspacken helfen,
das gehört zu meinen Lieblingsaufgaben!


Sehr gründlich gehe ich dabei vor
und wirklich, ich sehe ein ganz,
ganz tolles Motiv vor mir!

Liebe Claudia,
"Herzlichen Dank!" 


Deine 



PS: Es folgt ein langer Anhang...


Weil der "Oktoberblick" (vom 12tel Blick),
muss unbedingt vorstellig werden.


Eberstädter Weg in Griesheim,
 Jan-Okt 2019. 


Die Monatscollage Oktober, mit
kurzem Blick in die Vergangenheit zeigt: 
Hauptsächlich die Urlaubseindrücke von 'Side',
  meine dort lebende Verwandtschaft, die Saalburg 
im Taunus, die Schilder/Ausstellung im 
Werkstatt-Gebäude, den Gewinn der 
Schreiberin und natürlich auch
 "MICH!"


Der Beitrag ist/wird verlinkt:


https://evafuchs.blogspot.com

Sonntag, 27. Oktober 2019

SALVE!

Willkommen, auf dem "Römerkastell
 Saalburg," in Nähe zum Limes!
 (Limes = Römischer Grenzwall = Grenze des 'Römischen Reiches')


'Kaiser Wilhelm II.' ließ
 die Anlage nach umfangreichen
 Ausgrabungen um 1900 wieder aufbauen 
und als Museum und Forschungsinstitut
 einrichten. In römischer Zeit hatte eine 
Besatzung von 500-600 Soldaten die Aufgabe,
 einen Limesabschnitt mit einem Übergang
 an einer Passstraße zu bewachen.


Komm' mit, die 'Saalburg' ist der Ort,
 wo man sich auf besonders anschauliche
 und lebendige Weise über römische
 Geschichte und Kultur sowie über
den 'Limes' informieren kann...


'Kerstin' und meine allerliebste 'Schreiberin'
 sind gerade dabei dieser Einladung zu folgen,
doch die schwere Eingangstür zum 
ehemaligen 'Horreum' (Getreidespeicher)
lässt sich nicht so leicht öffnen!


Altagsgegenstände und Werkzeuge,
Schmuck und Kleidung...


.. sowie Leder und Schuhe, auch
 noch viele andere Dinge, können
 hier besichtigt werden!


Diese Beschreibung sollte Beachtung
finden, weil die Überreste solcher Badehäuser, 
später noch besichtigt werden können!


In diesem 'Museums-Horreum' könnte
man wirklich unendlich lange verweilen ....


Doch jetzt sind wir bereits
 im 'Stabsgebäude angekommen!'
Die Limeskastelle waren ausschließlich 
mit Hilfstruppen (auxilia) besetzt. Sie wurden
 aus der Bevölkerung der römischen Provinzen
 rekrutiert. Es gab Reiter-(alea) und Infanterietruppen
 (cohortes) von jeweils 500 oder 1000 Mann. 
Dazu kamen die Numeri, kleine, zum 
Teil berittene Einheiten mit 100-150 Soldaten.


Zum Stabsgebäude gehört auch ein kleiner 
Innenhof mit angrenzenden Räumlichkeiten,
in denen sich die Austellungstücke befinden.


So wie dieser Bronzekopf eines Pferdes! 
Der Kopf ist Teil eines vergoldeten Reiterstandbilds aus
 Bronze, das nach Einschätzung von Experten wahrscheinlich
 Kaiser Augustus (63 v. bis 14 n. Christus) darstellte. Der 15 
Kilogramm schwere und 59 Zentimeter lange Kopf war in 
Lahnau-Waldgirmes etwa elf  Meter tief am Boden eines 
einstigen Brunnenschachts gefunden worden. Seine 
Entdeckung galt als Sensation. Experten sprachen von 
einem Fund mit Weltrang. Archäologen gruben
 unter anderem auch den linken Fuß der Statue
 und ein Stück des Zaumzeugs aus.
(Frankfurter Rundschau)


Der Blick in dieses edle Speisezimmer
 verrät uns auf Anhieb, die Eigenschaften
 der römischen Eßkultur!


Herrliches Wetter lässt die Außenanlage 
in herbstlichem Glanz erscheinen.


Dazu auch noch, diese einzigartige,
formvollendete Eiche...


WOW, mein Freund der Baum!


Und jetzt die Gegenseite, das so genannte
 linke Tor, das seinem Namen zum Trotz,
 aber auf der rechten Seite der
Saalburg zu finden ist?


Die Reste dieses Bades sind in Nähe 
des hinteren Tors zu finden.


Das hintere Tor, 
vor und hinter der Mauer,
auch die Gräben sind zu sehen.


Das Bad des Kohortenkastells
liegt noch vor dem Eingangsportal.
(Das Kohortenkastell ist die Saalburg)

 Es gibt noch ein Werkstattgebäude, ein
Mithrasheiligtum und eine Jupitersäule
 in der Nähe zu besichtigen, doch hier
 endet die heutige Geschichte.

Deine




Tore für die neue Woche!


Der Beitrag ist verlinkt:


https://casa-nova-tenerife.blogspot.com/2019/10/t-in-die-neue-woche-167.htmlhttps://lemondedekitchi.blogspot.com/2019/10/mein-freund-der-baum-schwarz-wei-grau.htmlhttp://myworldthrumycameralens.blogspot.com/2019/10/my-corner-of-world_23.html