Freitag, 17. November 2017

Heute im Guckloch...

Die alte Suppenschüssel von Tante Elise!

Sie trägt den Namen "Lucia", stammt aus dem Hause "Villeroy & Boch"
und ich glaube, sie ist es wert hier vorgestellt zu werden?
Der Durchmesser beträgt 25 cm, mit den Griffen etwa 32 cm und die Höhe mit Deckel 27/28 cm.
 
Leider ist sie nicht ganz heil geblieben.
Über ihr Alter hat die Schriftführerin einige Nachforschungen angestellt.

 "Das Mettlachbuch" konnte ihr dabei 
schon ein wenig weiterhelfen und 
der Inhaber der besagten Webseite, 
sogar ein Datum nennen:



"Weil das Dekor neben anderen Merkmalen, schon Züge des Jugendstils aufwiese, würde er das Alter
der Schüssel in den Zeitraum
um 1890 bis 1900 einordnen
und gab den Tipp, doch einmal im
"Mettlacher Keramikmuseum"
nachzufragen."


Gesagt - getan, die Antwort auf die Anfrage erfolgte dann auch prompt: 

"Die Serie „Lucia“ gehörte von 1880 bis 1910 zum Produktionsprogramm unseres Werkes in Mettlach. Ihre Terrine wurde vermutlich Ende des 19. Jahrhunderts gefertigt, die Stempelmarke deutet darauf hin.  
Das genaue Produktionsjahr ist leider nicht festzustellen, denn die gefertigten Objekte wurden nicht einzeln mit dem Herstellungsdatum versehen.

Bei dem Material handelt es sich um Steingut, das unter der Glasur im Kupfer-Umdruckverfahren dekoriert wurde.

Zum Wert: Wir sind keine vereidigten Kunstsachverständigen und dürfen daher keine Werte für ältere Produkte oder Antiquitäten festlegen. Solche Objekte unterliegen keiner Preisbindung. Der Wert ist eine reine Liebhabersache und wird zumeist durch den Antiquitätenhandel bestimmt."

Nach dem Wert der Terrine, hatte meine Schreiberin aber gar nicht gefragt, denn man sieht der Schüssel an, das sie alt ist und oft benutzt wurde und vom Hören-und-Sagen weiß sie auch, das die Schüssel zu ihren Glanzzeiten sogar täglich benutzt wurde! Wahrscheinlich aß man in früheren Zeiten des öfteren Suppe/Eintopf?

Vielleicht könnte man sie heutzutage noch als Blumenübertopf nutzen?
Oder sie kommt wieder oben auf den Küchenschrank im Partykeller?

Das ist Groß-Tante Elise, 
die vorige Besitzerin des vorgestellten Objektes. 
Sie wurde 1902 geboren und saß dann wohl schon als kleines Kind,
versammelt mit ihren 4 Brüdern und Eltern  
(vielleicht auch noch den Großeltern), 
erwartungsvoll um den Esstisch herum, in dessen Mitte 
die gut gefüllte Lucia-Suppenschüssel stand?








Schau her, alle Fotos wurden hier 
im Freien aufgenommen.


Habe ich Dir eigentlich schon 
meine neue Eingangstür gezeigt?
Aber ach, das ist wieder 
eine andere Geschichte!
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Deine


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Freitag, 10. November 2017

Hell wie Mond und Sterne...

....leuchtet die Laterne, bis in weite Ferne, übers´s ganze Land!
So geht der Text in einem bekannten Laternenlied.

St. Martin steht vor der Tür.
Die Laternen sind für dieses Jahr
schon alle gebastelt.
(In der KITA, in der die
Schriftführerin arbeitet)

Alle Kinder aus dem Kindergarten 
sind sehr fleißig gewesen.
In diesem Jahr haben sie überwiegend, 
ihre Laternen aus Papptellern gefertigt.
Im Negativ-Bild haben diese Laternen
eine ganz andere Ausstrahlung.
Die Schulkinder in der KITA 
tragen den Namen "Hortkinder", 
ihre Laternen sind in einem
anderen Stil gefertigt worden.

Einige Laternen haben Gesichter und Arme ....
... wieder andere haben eine Drachengestalt.

Doch jede einzelne Laterne ist ein Unikat!
Zum Laternenfest dürfen natürlich auch 
die Martins-Männchen nicht fehlen!
Jedes Hortkind hat individuell sein eigenes Männchen/Mädchen gestaltet.
Aber nicht für sich selbst, nein, 
ganz im Sinne des heiligen St. Martin 
soll ja geteilt werden...
Im Vorfeld wurde deshalb ganz geheim, 
der Empfänger oder die Empfängerin 
schon ausgelost.
 Die Kinder wußten also schon vor Beginn,
(jeder für sich selbst) 
für wen sie ihr Männchen 
anfertigen werden.
 Auf diese Weise ist aus dem 
Martins-Männle auch ein 
Überraschungs-Männle geworden!

St. Martin ist ein guter Mann...
Ob ich auch so ein feines Leckerli abbekomme?


Deine






Freitag, 3. November 2017

Kürbissonntag


...hatten wir letztes Wochenende im Städtchen!

Ich, die Susi-Katze war nicht dort, 
bei solchen Veranstaltungen 
bleibe ich lieber zu Hause!


Zum Glück hat das Wetter 
so einigermaßen mitgespielt,
denn die Schriftführerin war
mit dem Rad unterwegs.
Der Kürbissonntag in unserem "GRIESHEIM" ist ein verkaufsoffener Sonntag, entlang der Ladenzeile auf der Hauptstraße, die an diesem Tag für den Autoverkehr gesperrt war.
Der Wind war frisch,
da tat auch schon mal
ein Glühwein gut!
Zahlreiche Geschäfte hatten ihre Türen geöffnet und das nicht zu ihrem Nachteil! 
Kürbisse jeglicher Art konnten
käuflich erworben werden.

Diese zwei Kürbisse allerdings nicht!
Für die Kinder wurde auch viel angeboten, es gab Hüpfburgen und angeseiltes Bierkistenstapeln, Gewinnspiele ec.
Alte und neue Automobile
waren zur Schau gestellt und
für das leibliche Wohl
ist auch bestens gesorgt worden.
So ist an diesem Sonntagnachmittag wohl jeder auf seine Kosten gekommen?


Ich selbst schließe mich davon nicht aus, denn ein Schläfchen in Ehren....

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Deine





Post ist angekommen, darüber haben wir uns riesig gefreut.
Vielen Dank, liebe "Hummelellli"!



Dienstag, 31. Oktober 2017

Ein bisschen "Spuk" muss sein...

...meint meine Schriftführerin.

Kürbisse passen immer
in diese Jahreszeit.
Stimmt´s?
Diese Exemplare wurde in der KITA gesichtet und ...

...auf dem Handystudio für´s  "Halloween" bearbeitet!

Dieser Kürbis könnte mir vielleicht
ein sicheres Versteck bieten, 
falls die Geister kommen sollten?
Oder werde ich gar selbst zum Spukgespenst?

Für diesen Fall hat die Schriftführerin 
noch einige harmlose Varianten 
zur Auswahl gestellt.
Meinen Geschmack treffen diese 
Spielereien nicht so ganz, 
denn mit meinen Augen ist
eigentlich alles in Ordnung!

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"Fhliches Halloween"   wünsche ich Dir trotzdem und lass´ Dir keine Angst einjagen!



 Deine












 


Montag, 30. Oktober 2017

Am 30sten liegt der Grusel schon in der Luft...

...oder etwa nicht?
                                                                                    12tel Blick Tabea, Donaustr. 28.10.207, 12 Uhr
Mein12tel-Blick-Foto haben wir
diesmal schon am 27. eingefangen,
denn schließlich war schlechtes Wetter
mit Sturm vorhergesagt worden.
Ruhiges Hebstwetter herrschte an
diesem Tag vor und genügend Blätter
hingen auch noch an den Bäumen.
Oben rechts,
 der Standpunkt der Schriftführerin 
und unten li.
Re unten zeigt 
die nächste Kreuzung an.
Eine letzte gelbe Rose 
ist erblüht.
Ein Jahresrückblick ab Oktober 2017.
Als die Schriftführerin 
später zur Arbeit fuhr, 
da ließ sich die Sonne noch einmal blicken.
Natürlich durfte die Kamera das festhalten.
Durch diese enge Straße fährt sie auch, 
dahinter befindet sich das Schwimmbad, 
eine Schule und eine Kindertagesstätte, 
in der meine Schriftführerin 
nachmittags in der Küche arbeitet.
Etwas sauer und entrüstet 
bin ich darüber...
die Schriftführerin hat Versuche unternommen mich 
halloweentauglich zu verwandeln
und darüber bin ich gar nicht amüsiert!
Du kannst aber morgen gerne hier 
vorbeischauen um zu sehen, 
in welchen Zombie 
sie mich verwandelt wird?
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Deine






Monatscollage Oktober


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