Mittwoch, 4. November 2015

Eine Anker!





Hier geht es zum Guckloch...




Erst dachte Frauli dies wäre eine Singer?





Da hat sie sich aber geirrt!





Aber sie ist immerhin noch funktionsfähig 
und könnte aus den 50zigern stammen?



stand die letzten 20zig Jahre unten im Keller.
Man kann sie drehen und im Tisch versenken.






Einst gehörte sie Frauchens Tante Anna und die hat geraucht.
Ein alter Aschenbecher befand sich, 
neben der blechernen Zubehörkiste, noch in der Schublade 
und auch hinterlassene Flecken von brennenden Zigaretten auf der Ablage.
Egal, das alles sind liebe Erinnerungen an´s Tantchen.
Deshalb bleibt das Nadelkissen-Tässchen
 (Anleitung gibt es bei "Yvonne"
doch besser auf dem alten Küchenschränkchen stehen...






...und der Aschenbecher auf der Nähmaschine.






Dieses Foto zeigt die Tante (als junge Dame) in den zwanziger Jahren.
Es wurde hier auch schon gezeigt, 
allerdings nicht in diesem antiken Rahmen. 






Und hier mit "Muff!"

(So heißt der Handwärmer, den sie um den Hals trägt)






Und zu guter Letzt an Weihnachten. 
(1965/66, so in etwa)
Neben Spritzgebäck steht eine elektrische Kaffemühle auf dem Tisch.
Ach, wie interessant!

Fraulis Oma trägt Schürze und das an Heilig Abend?
 Wie gefallen dir denn Sessel und Tapete?
Das ist nämlich die "Gut´ Stubb!"
Ob da früher eine Nähmaschine drinn´ stehen durfte?



Maunzi...


Deine





Kommentare:

  1. Hola ihr Lieben,

    also das ist ja schön das die Nähmaschine wieder aus dem Keller geholt wurde. Viel zu schade dort trübsal zu blasen, denn als Deko macht sie sich super. Sogar noch mit Tisch, echt toll. Hätte ich auch immer gerne gehabt, und wie oft habe ich mir schon gesagt wie gerne ich doch auf alten Dachböden stöbern würde *gg*. Toll finde ich auch das es noch alte Fotos gibt, das Kinderfoto....sowas von süß. Richtig schick sah die Tante aus, mit Muff und auch am Mäntelchen den flauschigen Stoff^^ Bestimmt auch selbstgenäht. Also ich kann nur sagen dass der Post eine komplette Einheit bildet.

    Nun liebe Susi, und nun gib fein acht....raufspringen ist nicht denn der alte Aschenbecher soll erhalten bleiben, gelle ;-)))

    Wünsche euch einen schönen Tag und sende herzliche Grüssle

    N☼va

    ....die wohl den richtigen Riecher hatte, denn auch ich bin heute hier mit dabei.

    AntwortenLöschen
  2. Liebe Heidi und liebe Susi!
    Das ist ja ein kostbares Erinnerungsstück an die Tante. Ich habe auch so ein ähnlicher Nähtisch auf dem Speicher stehen, allerdings ist die Nähmaschine grün und nicht so dekorativ wie diese.
    Sie wird durch Schwung angetrieben und lässt sich auch im Tisch versenken. Ich habe sie von einer netten Nachbarin geerbt. Irgendwann wird sie auch in unserer baldigst größeren Wohnung einen schönen Platz erhalten.
    Viele Grüße ~Susanne~

    AntwortenLöschen
  3. Diese Erinnerungen sind schon toll, die Maschine meiner Mutter näht jetzt als Spende in Rumänien, sie war schon elektrisch. Die von der Oma steht bei einer Freundin, ich hatte einfach keinen Platz mehr. Die alten Fotografien sind sehr faszinierend, ich sehe sie mir gerne mit den Kleinen an, damit sie auch wissen, wasgestern war.

    Sigrun

    AntwortenLöschen
  4. Oh, sehr schön :)

    Ich habe fast die gleiche Anker - Nähmaschine, meine stammt aus der Zeit um 1949 und gehörte der Mutter eines früheren Arbeitskollegen - er schenkte sie mir vor einigen Jahren :)

    Ob ich es schon erwähnt habe, ich liebe diese alten Nähmaschinen :)

    Deine Abbildungen von früherer Zeit gefallen mir auch immer sehr gut, vielleicht sollte ich auch in der "Kiste" kramen ;)

    Liebe Grüße
    Björn :)

    AntwortenLöschen
  5. Hallo Ihr beiden, liebe Heidi, liebe Susi, wieder mal so ein schöner Ausflug in die Vergangenheit. Es gab auch mechanische Nähmaschinen mit einem Griff an der rechten Seite. Da war das Nähen nicht so einfach. Die rechte Hand musste drehen, während die linke Hand den Stoff hielt und lenkte. 'Handarbeit mit Fußarbeit' (eine Tretmaschine) war ein großer Fortschritt. Ich besitze noch meine erste elektrische Koffernähmaschine namens 'Adlerette'. Wer einen Muff hatte (am besten aus Kaninchenfell) war ein glückliches Kind und Schürze an Heilig Abend war für die Hausfrau nicht ungewöhnlich. Ich hätte zu gerne gewusst, wie Du die alten Fotos in Deinen Blog kriegst, sind die abfotografiert? Liebe Grüße Edith

    AntwortenLöschen
  6. ...so eine alte Nähmaschine ist ein schönes Dekostück, liebe Heidi,
    und wenn sie sogar noch funktionstüchtig ist...klasse...die Bilder sind auch schön, auch wenn die Oma in Schürze ist ;-)...das war wohl so im Haushalt,

    lieber Gruß Birgitt

    AntwortenLöschen
  7. liebe Heidi,
    ein herrliches Schmuckstück, schön, dass Du sie aus dem Keller geholt hast.
    Da werden Erinnerungen wach! - An einen Muff, so einen hatte ich auch einmal in weiß!- Wird bestimmt wieder einmal ganz modern, wie auch die Tapeten und die Sessel. So eine Kaffeemühle habe ich auch noch irgendwo ganz hinten im Küchenschrank.
    liebe Grüße
    Gerti

    AntwortenLöschen
  8. eine tolle maschine. ich hab ne adler zu hause. damit ist sicherlich einst ganz viel genäht worden.
    die alten fotos sind wieder ganz besonders.
    liebe grüße
    gusta

    AntwortenLöschen
  9. So eine tolle Maschine und die schönen Fotos gefallen mir sehr.
    Ja ich hatte auch einen Muff :-), gibt's heute so was eigentlich nimmer?
    Sehr schön deine Gucklochgeschichte.
    Liebe Grüße von Tatjana

    AntwortenLöschen
  10. Liebe Heidi,
    ich muss über mich lachen. Dachte ich in der Überschrift, oh Heidi hat ein "e" zuviel geschrieben und meinte es käme tatsächlich ein Anker *lach*
    Nee, da kommt deine alte Nähmaschine *schöööööön* und die Firma Anker hab ich bislang ja noch nieeeee gehört. Sehr interessant.
    Ich glaube das Absenken der Nähmaschine ist wohl bei fast allen Maschinchen und ich finde, wie bei deiner auch, diese untere Luke zum schieben so witzig. Bestimmt war sie sicher zum nachsehen oder reparieren. Soso, dass Tantchen hat auch noch beim nähen geraucht *grins* Bestimmt gab es dann auch Teile mit Lochmuster *lach*
    Solch einen alten Aschenbecher gab es bei uns daheim auch für Besucher und ähnliche Tapeten. Und sogar die elektrische Kaffemühle der Firma Krupps, allerdings mit orangefarbenem Deckel. Da fällt mit auch eben noch eine Trockenhaube (also für die Haare, nicht den Kaffee) von Krupps ein. Muss doch tatsächlich mal rüber zu meinem Bruder (der gegenüber im Elternhaus wohnt) und nachschauen, ob diese Teile noch irgendwo sind.
    Und die Schürze war dann sicher die gudd Kittelschürz *grins*
    Dein Post hat mir seeeeehr gut gefallen und durch dein herrliches Guckloch kommen mir immer wieder gaaaaanz viele Erinnerungen.
    Und dies ist sooooo schön und für dich unbedingt ein *DICKES DANKESCHÖN* wert !!!!!!!
    Ich wünsche euch zwei Mädels ein sonniges Wochenende, hier sind 19 grad gemeldet,
    liebe Grüße Renate :O)

    AntwortenLöschen
  11. Ich sehe gerne alte Bilder an mit diesen ollen Möbeln und Tapeten...
    Ich finde die Dinge schön und manchmal finde ich Esser schade das viel altes weg ist...im übrigen lach..so eine Mühle besitze ich noch und zwar von Krups ! Gibt es diese Firma noch ?
    Die Nähmaschiene find ich toll Vorfällen mit Erinnerung :)
    Liebe Grüße Lilivanfreitag

    AntwortenLöschen
  12. Oh liebe Heidi, das ist ja wirklich ein schönes und richtig altes Nähmaschinchen, wie gut dass Du sie hast, denn nun passt sie doch ganz toll in die neugestaltete Wohnung hinein. Deine Fotos aus der guten Stube erinnern mich an die Stube meiner Großeltern, die sah auch so aus. Hihihi, einen Muff hatte ich auch, da gibt es glaub ich sogar ein Bild davon :-)).

    Liebe Wochenendgrüße und ein dickes Nasenbussi für die Susi
    Kerstin

    AntwortenLöschen
  13. It's not a singer, it's an anker, wow. Immer noch ein Hingucker. Du hast wieder mal ganz reizende Oldie-Fotos ausgegraben, super. LG ClauDia.

    AntwortenLöschen
  14. Liebe Heidi,
    ich liebe diese alten Nähmaschinen!! Was darauf wohl schon alles fertiggestellt wurde?! Die Nähmaschine meiner Oma steht auch noch bei meinen Eltern und eine alte Singer steht auf meinem Flur. Diese gehört meiner Nachbarin, leider fehlt der Keilrahmen, sonst hätte ich sie bestimmt schon ausprobiert.

    Auf den Fotos aus der guten Stube irritiert mich, dass die Damen sich mit Zigaretten ablichten ließen....ein für mich sehr ungewohntes Bild für die damalige Zeit. Oder?

    Nun wünsche ich Dir einen guten Wochenstart und schicke Dir ganz liebe Grüße

    Monika

    AntwortenLöschen
  15. Hallo,
    wenn ich diese alten Sachen so sehe, blutet mir immer das Herz. Meine Großmutter und meine Mutter hatten so schöne alte Teile,
    aber man kann ja nicht alles horten und aufheben. Wenn ich so durch die Flohmärkte gehe und sehr, was wir alles entsorgt haben, aber
    nun ja, es ist halt so.

    Eine tolle Nähmaschine, die bei den Nähmaschinen waren Singer. Sehr schöne Maschinen, wer weiß, wo sie heute sind.

    Lieben Gruß Eva
    habe mich im Guckloch für November eingereiht.

    AntwortenLöschen
  16. Na nun schau mal an, noch so ein Schmuckstück! Ich habe gerade bei Renate die schöne alte Singer bewundert. Ich war mir eigentlich sicher, dass meine Mutter so eine hatte. Nun sehe ich aber bei dir die Anker und bin mir gar nicht mehr sicher. Kann sogar sein, dass es auch eine Anker war. Lässt sich leider nicht mehr nachprüfen. Das sind alles Schmuckstücke. Heute ist alles viel bequemer aber optisch auch irgendwie alles schrecklich langweilig.
    Liebe Grüße
    Elke
    ______________________
    mainzauber.de

    AntwortenLöschen