Donnerstag, 26. August 2021

Das alte...

 ...Militärgelände liegt noch
 immer im Dornröschenschlaf.
 

Mittlerweile glaube 
ich auch nicht mehr daran, 
dass sich das in diesem Jahr 
noch ändern wird.
 

Wie schon des 
öfteren berichtet, herrscht
 hier seit dem Abzug der US-
Soldaten 2008, tote Hose!
 

Die abbruchreifen Häuser
 aus dem vorigen Jahrhundert,
sind gänzlich im Schatten der
Bäume verschwunden.
 

Schade, dass es diese 
Wildwiese vor dem Zaun, 
vielleicht schon nächstes Jahr
 nicht mehr geben wird?

 
Sind es nicht die kleinen,
 stillen und vergessenen Orte, 
die der Natur immer mehr 
abhanden kommen?
 

Bei unserem anderen
 Motiv ist wieder vermehrt
 Ordnung eingekehrt.

 
Unter strahlend-blauem 
Himmel, sind die vormals hier
 gelagerten Straßenbau-Utensilien,
 jetzt wieder verschwunden...
 

 Bis auf die Pflastersteine,
 diese liegen schon das ganze 
Jahr (mehr und weniger)
an Ort und Stelle.
 

Der Wegesrand wurde 
gemäht, ich bedaure das sehr!
 Hätte man sich nicht gerade hier,
 in Feldnähe, bis zum Ende der
Insektenflug-Saison, damit 
Zeit lassen können?
 
*
Im nächsten Beitrag wieder mehr
 vom Gärtchen und von mir!

Deine





Motiv 1: Donaustraße in Griesheim,
 die in den Südring führt, von Januar bis August 2021.


Motiv 2: Baumreihe hinter dem Zaun, 
auf einem alten Militärgelände, von Jan. bis Aug. 2021.
 
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7 Kommentare:

  1. Liebe Heidi,

    ich könnte hier manchmal auch verrückt werden. Kaum ist ein Grashalm oder ein Wiesenblümchen 1 cm gewachsen, kommt schon wieder jemand mit dem Rasentrimmer. Mal ganz davon abgesehen, welchen Krach diese ganzen Naturvernichtungsmaschinen machen, haben die verantwortlichen Leute wirklich noch nichts, aber absolut nichts gelernt.
    Vielleicht bleibt ja die Natur auf dem Militärgelände noch ein bisschen länger am Leben.

    Liebe Grüße
    Jutta

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  2. Die Natur erobert sich fast alles zurück, wenn man sie denn läst - oder versteckt so manche unschöne Sache. Kommt uns bei deinem Bild drei in den Sinn.
    Nun sind wir gespannt was da weiter passiert.
    Morgengruss von Ayka

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  3. Lieb Susi,
    danke für die eindrucksvollen Bilder von diesem vergessenen Ort. Ja, solche Orte sind viel zu selten geworden, wo die Natur einfach sein darf ...
    Auch ich bleibe gespannt, wie es an diesen Orten hier weitergeht!
    Hab noch einen schönen Tag und ein erholsames Wochenende!
    ♥️ Allerliebste Grüße , Claudia ♥️

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  4. Der Kontrast der Hagebutte tut richtig gut - und die Pflastersteine wurden "umgebettet" ;-)
    Einen "erträglichen" August-Ausklang,
    Luis

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  5. Liebe Heidi,
    vielleicht könntest du ja mal an die verantwortlichen Leute bei der Gemeinde schreiben? Ich mache das auch immer wieder, wenn ich finde, dass irgendwelche Umweltdinge (wie eben z.B. zu frühes Rasenmähen) in Zeiten wie diesen umweltfreundlihcer geregelt werden sollten. Und habe damit schon den einen oder anderen Erfolg gehabt. Wenn sich niemand rüht, bleibt es beim "business as usual", aber wenn es Beschwerden gibt, können die Gemeindeleute besser bei jenen argumentieren, die den Wildwuchs "schlampig" finden.
    Herzliche Rostrosen-Grüße, liebe Susikrauler und schönes Wochenende
    Traude
    https://rostrose.blogspot.com/2021/08/von-gottesanbeterinnen-eismachern-und.html

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  6. Bei uns nebenan hatte in diesem Jahr eine Frau ganz viele Blumen ausgesäht und gepflanzt. Die Brache leuchtet zur Zeit, weil viele gelbe Blumen dort blühen. Die Insekten freuen sich und die Vögel auch, weil sie dort Futter finden. Mal schauen wie lange es noch unbebaut bleibt.
    Wir freuen uns, dass es bei euch auch noch natürlich geblieben ist. Hagebutten haben wir leider keine hier. Nur drei aus Filz zur Deko auf dem Tisch

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  7. Wie fein, dass sich die Hagebutte ins Bild geschocben hat! Und die Steine!!!! Daran habe ich nicht mehr geglaubt!

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