Donnerstag, 8. Februar 2018

Die Mama


Die Kindheit der Mama
https://zaunblicke.blogspot.de/2017/12/winter-galerie-fur-alle-gucklochbeitrage.html (Die Rede ist hier von der Mutter meiner Schreiberin/Schriftführerin)
 Gucklochzeit!

Das ist die kleine Else mit ihrer Mama Dina.
1926-2006)

Auch die nachfolgenden Links 
erzählen von Klein-Else.





Warum hat der Fotograf das Kind 
nicht zum Lachen gebracht?

Über dieses Bild hat sich die 
Schreiberin schon immer gewundert,
erstens über die Armut die es 
ausstrahlt und zweitens über
 diesen unbeteiligten
Gesichtsausdruck!


Familiäre, idyllische Versammlung 
an der sommerlichen Kaffeetafel,
aber wer sind diese Menschen?

Es gab Verwandte in Stockstadt?
Anscheinend können diese Fragen
nicht mehr beantwortet werden.



Oder vielleicht doch?
Wer kann diese alte Schrift noch lesen? 

1934 war das Els´chen 
bereits 8 Jahre alt.


Noch ein Rätsel, vorne im Bild
zwischen den Jungs,
 kniet die Mama.


Das Wort Erinnerungen ist zu
 entziffern und das Datum,
doch wie heißt der Ort?


Auf diesem Foto ist Else
bereits 11 Jahre alt.
Anscheinend ging man 
mit Schürze zur Schule?

Und man muss sich fragen,
ob der Fotograf damals 
wirklich keinen besseren 
Hintergrund zur Verfügung hatte?

Ich glaube, das war´s an Fotos aus der Kinderzeit, es sei denn, es finden sich noch einige?
Im Fundus sind aber noch Else-Fotos jüngeren Datums, die zeige ich ein anderes Mal.
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Deine





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Irgendwie passend zum Blog, findet die Schreiberin diese Aussage, 
das Zitat wurde an dieser Stelle schon einmal gepostet.



Der Beitrag ist verlinkt:

http://casa-nova-tenerife.blogspot.de/2018/02/zitat-im-bild-183.htmlhttps://zaunblicke.blogspot.de/2017/12/winter-galerie-fur-alle-gucklochbeitrage.html

Kommentare:

  1. Mit Schürze kenne ich noch von meiner Mum. Die erzählte mir aber auch dass sie die gehasst hat und vor der Schule dann immer ausgezogen hat *gg* Wäre mir wahrscheinlich auch so gegangen^^

    Ich liebe solche alten Fotos, und ich finde es auch immer klasse wenn man sowas aufbewahrt. Es sind wirklich schöne Andenken an die Vergangenheit, auch wenn es immer schade ist wenn man so gar nicht mehr darüber erfahren kann. Mich machen momentan solche Erinnerungen an meinen im letzten Jahr verstorbenen Vater immer noch traurig, aber auch das gehört dann dazu.

    Möchte dir auch heute für das schöne ZiB danken und freue mich sehr dass du wieder mit dabei bist.

    Liebe GRüsse

    N☼va

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  2. Liebe Susi,
    das sind ja schöne Erinnerungsstücke. Super.Auch ich mag solche schönen alten Fotos.

    Mit dem Ausdruck eines Bildes, ob nun in der Malerei oder beim Fotografieren, das kommt immer auf den
    Blickwinkel des Malers oder Fotografen an.

    Ich war diese Woche in der cezanne-Ausstellung in Karlsruhe und hier hat uns die Leiterin durch die Ausstellung geführt und das erklärt und auch gerade hier Bilder gezeigt, bei denen wir sagen mußten, was wir fühlen.
    Was wir gefühlt haben, ist etwas ganz anders, als das was der Maler ausdrücken wollte.

    Schön, sind deine Bilder und es war auch die Mode der Zeit.

    Fotos wie auch Bilder in der Malerei sind Ausdruck von Gefühlen zu der Zeit.

    Lieben Gruß Eva

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  3. Liebe Heidi,

    diesen Beitrag finde ich sehr interessant.
    Ich habe mir vor vielen Jahren, weil in der Schule nicht gelehrt, die Sütterlin-Schrift selbst beigebracht.
    Ich glaube, die Notizen "übersetzen" zu können.

    War Ihre Frage rhetorisch oder soll ich übersetzen?

    Liebe Grüße
    Bärbel

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    1. Ja, bitte übersetzen Sie, soweit das möglich ist.

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    2. Also los!:

      1. Unserer
      lieben kl. Else
      zur Erinnerung
      an die Erholungstage
      im Steinheimer Schulhaus
      29.7.1934 K. (?) Sommer

      2. Schöne Erinnerungen
      an Steinheim
      Steinheim, 10. August 1934


      Soweit meine Kenntnisse; kann der Ort richtig sein? das "einheim" stimmt sicher, aber ob das erste Zeichen ein "St" ist, glaube ich nur, das aber fest ;-)

      Liebe Grüße
      Bärbel

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    3. Liebe Bärbel,
      vielen Dank für die Übersetzung, sie ist vollkommen richtig!
      Ich habe nachgeforscht und das richtige Steinheim gefunden.
      Es gibt eine Webseite davon mit einem Videofilm aus alten Bildern zusammengestellt
      und darauf gibt es zwei Fotos, eines zeigt die Familie des Lehrer Sommers und das andere die Frau des Lehrer Sommers. Vielleicht war seine Frau, die Schwester meiner Oma Dina?
      Falls ich mehr darüber in Erfahrung bringen kann, werde ich darüber berichten.
      Klick

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  4. ein weitergeleiteter Kommentar von meiner Mama:

    Liebe Heidi-Susi,

    ja, ganz wunderbar, diese alten Fotos muß man ganz genau analysieren. Man entdeckt hierbei vieles, was heute ganz anders ist. Die Schrift habe ich gesehen ist schon identifiziert worden, ich stimme hier zu, einen guten Teil kann ich selbst noch lesen, der Text ist richtig. Briefe meiner Großeltern habe ich zur Genüge noch hier im Fundus mit der Sütterlin. Mein Bruder, acht Jahre älter als ich, mußte diese in der Schule, kurzfristig auch noch erlernen. Ich finde das Guckloch eine tolle Idee und freue mich, wenn ich hier wieder aus der Vergangenheit schöpfen kann. Ganz liebe Grüße für Beide von der Helga

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  5. Liebe Susi,
    wie schön das deine Schriftführerin noch solche wertvollen Erinnerungsfotos von ihrer Mama hat. So bekommen wir einen kleinen Einblick in längst vergangene Zeiten. Ich finde diese alten Fotos immer sehr interessant.
    Liebe Grüße vom Emma und Lotte Frauchen

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  6. Liebe Heidi, so schön diese alten Fotos und noch schöner, dass Du noch so alte Schätze zu liegen hast. Viele Menschen machen sich nichts aus alten Fotos, da bin ich immer ganz erstaunt wie man so etwas aus der Hand geben kann oder gar entsorgen und wenns dann noch von den Groß- oder Urgroßeltern ist sollte man dies Bilder besonders hüten. Ja, so unterschiedlich sind die Menschen.
    Ich freue mich immer sehr zu Deinen Gucklochbeitragen. Schön.
    Liebe Grüße von der Insel Rügen, Mandy

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  7. Hallo du Liebe,
    meine Mutter ist auch im Jahr 1926 geboren worden. (Das heißt, sie wird heuer 92, ist aber in einem sehr schlechten Gesundheitszustand.) Die Bilder aus ihrer Kinderzeit und der von Else ähneln einander. Ich bin immer wieder verblüfft über die heute so modern anmutenden Frisuren der Mädchen damals. Schade, dass man nicht mehr eruieren kann, wer die abgebildeten Freunde oder Verwandten sind.
    Der Ortsname ist meiner Meinung nach Steinheim. Ich habe mal das Touren-Tagebuch meines Vater aus der alten deutschen Schreibschrift übertragen, war sehr mühsam, aber ich hab mir davon einiges gemerkt...
    Herzlichst samt Miezenkraulern, die Traude

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  8. Sehr interessant...die Bilder und auch die Entzifferung der Schrift.
    Einige Worte gehen ja gut, doch andere sind kaum zu lesen. Schön das es Menschen gibt die es noch können.

    Liebe Grüessli
    Julia

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